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Archive for the ‘Sehenswürdigkeiten Mallorca’ Category

Mallorca – die Insel der vielen Sehenswürdigkeiten

Mittwoch, Februar 1, 2012 @ 12:02 PM
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Für viele Besucher ist Mallorca die Insel auf der man einen entspannten Strandurlaub verbringt. Auch wer gerne mal eine Party am Strand feiern will, der kommt dazu auf die beliebte Baleareninsel. Es gibt aber auch Menschen, die sich für die Kultur und die Sehenswürdigkeiten auf Mallorca interessieren. Wenn man das kulturelle und geschichtliche Mallorca kennenlernen will, dann gibt es sehr viel zu entdecken und zu sehen.

Mallorca hat eine sehr lange und spannende Geschichte. Die stummen Zeugen aus der Vergangenheit kann man noch heute überall auf der Insel finden. Viele dieser Bauwerke sind noch aus der Zeit erhalten geblieben, als Mallorca wie viele andere Regionen in Spanien noch unter der Herrschaft der Mauren stand. Die Kathedrale Le Seu in der Inselhauptstadt Palma de Mallorca ist eine der größten Sehenswürdigkeiten, aber auch das Castell de Bellver sollte man gesehen haben, wenn man die Insel besucht. Wer mehr über die Geschichte der Insel und ihrer Bewohner erfahren will, der sollte sich Zeit nehmen und einen ausgiebigen Gang durch das Ethnologische Museum in Palma de Mallorca machen.

Aber Mallorca hat nicht nur Sehenswürdigkeiten mit einem geschichtlichen oder kulturellen Hintergrund, auch wenn man mit Kindern nach Mallorca kommt, gibt es Attraktionen die auch den Kleinen gefallen werden. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Besuch des Safariparks Reserva Africa? Dort bekommt man die Gelegenheit Löwen, Tiger, Zebras, Elefanten und Giraffen aus nächster Nähe zu sehen, wenn man eine Fahrt durch den Park macht. Immer wieder schön ist auch eine Fahrt mit dem Roten Blitz, einer nostalgischen Eisenbahn, die zwischen der Hauptstadt Palma de Mallorca und Sóller verkehrt.

Besonders im Frühling und Sommer lohnt sich die Fahrt, denn dann kann man die wunderschöne blühende Landschaft in all ihrer Farbenpracht so richtig genießen. Es lohnt sich die mallorquinischen Sehenswürdigkeiten zu entdecken.

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Sóller – eine sehenswerte Stadt auf Mallorca

Mittwoch, Februar 1, 2012 @ 12:02 PM
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In einem Tal im Nordwesten der Insel Mallorca, nur 30 km von der Hauptstadt Palma de Mallorca entfernt, liegt eine der vielleicht schönsten Städte der Insel: Sóller.
Wer zum ersten Mal nach Sóller kommt, der wird von der einzigartig schönen Landschaft verzaubert sein, welche die Stadt umgibt. Sóller wird von den höchsten Gipfeln Mallorcas eingerahmt und sie bilden eine mehr als nur eindrucksvolle Kulisse.

Aber nicht nur die landschaftliche Lage macht Sóller zu einer besonderen Stadt, auch die einzelnen Stadtteile sollte man sich in Ruhe ansehen. Dazu gehören unter anderem s’Horta, die Gartenstadt, ein Stadtteil der durch seine schönen Parks und Gärten besticht, die besonders im Sommer in allen Farben leuchten und blühen. Das winzige Dorf Biniaraix gibt einen Blick auf das ursprüngliche Mallorca frei und auch der drei Kilometer von der Innenstadt entfernte Hafen von Sóller ist immer einen Besuch wert.

Über seine Grenzen hinaus bekannt wurde Sóller aber durch eine nostalgische Eisenbahn mit dem Namen Roter Blitz, die von den Einheimischen auch Orangenexpress genannt wird. Mit dieser Bahn kann man durch die wunderschöne, landschaftliche Umgebung in einer Stunde nach Palma de Mallorca fahren. Wenn man zum Hafen von Sóller möchte, dann sollte man im Zentrum der Stadt in die nicht minder schöne, alte Straßenbahn steigen und ist in 20 Minuten am Hafen und auch am Strand von Sóller.

Sóller hat eine lange Geschichte, die im Jahre 123 vor Christus beginnt. Zu dieser Zeit waren die Römer noch auf Mallorca und Sóller lebte von der Viehzucht und der Landwirtschaft. Zum Schutz vor Piraten wurden überall in der Stadt Wachtürme gebaut, die man noch heute besichtigen kann. Dass die Franzosen, die während der Revolution nach Sóller kamen, ihre Spuren hinterlassen haben, das kann man heute noch sehen, denn Sóller hat immer noch den französischen Flair und Chic.

Puig de Randa – der heilige Berg Mallorcas

Mittwoch, Februar 1, 2012 @ 12:02 PM
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Neben dem Kloster Lluc hat die Insel Mallorca ein zweites Heiligtum, zu dem jedes Jahr viele Menschen pilgern und das ist der heilige Berg Puig de Randa. Mit seinen 542 m ist der Puig de Randa zwar nicht der höchste Berg der Insel, aber er ist mit Sicherheit der schönste und interessanteste.

Wenn man durch die landschaftlich wunderschöne und sehenswerte Tiefebene im Süden von Mallorca fährt, dann kann man den Puig de Randa, der genau zwischen den Ortschaften Algaida und Llucmajor liegt, nicht übersehen. Der Puig de Randa liegt genau in der Mitte der Tiefebene und erinnert in seiner markanten Form stark an den Tafelberg im südafrikanischen Kapstadt. Aber das ist nicht alles was den Puig de Randa so bemerkenswert und für die Mallorquiner heilig macht, es sind vielmehr die drei Klöster, die wie Schwalbennester am Puig de Randa kleben. Auf drei Stufen des Berges befindet sich ein Kloster.

Zuerst das Kloster Santuari de Nostra Senyora de Gràcia, dann folgt etwas höher das Kloster Ermita de Sant Honorat und schließlich knapp unterhalb des Gipfels das Kloster Santuari de Nostra Senyora de Cura. Besonders interessant ist das erste Kloster, das bereits im 14. Jahrhundert erbaut wurde und das im 19. Jahrhundert nach den Entwürfen des berühmten spanischen Architekten Antoni Gaudi restauriert wurde. Es gibt zwei Möglichkeiten, um den Puig de Randa und seine drei Klöster zu besichtigen.

Man kann zum einen den fünf Kilometer langen Weg, der über eine Serpentinenstraße nach oben führt, mit dem Auto bewältigen oder man geht vom kleinen Dorf Randa am Fuße des Berges die Strecke zu Fuß. Wer zu Fuß geht, der hat in jedem Fall die bessere Alternative gewählt, denn die Mühe lohnt sich. Mit jeder Etappe, die man auf dem Puig de Randa weiter nach oben kommt, hat man auch die schönere Aussicht auf Mallorca.

Le Seu – die Kathedrale von Palma

Mittwoch, Februar 1, 2012 @ 12:02 PM
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Offiziell heißt die mächtige Kathedrale von Palma de Mallorca Kathedrale zur Heiligen Maria, sie wird aber im Volksmund nur Le Seu genannt, was so viel wie Sitz des Bischofs bedeutet. Die Kathedrale Le Seu gehört zu den größten und schönsten Kirchen in ganz Spanien und wer einen Urlaub auf der Insel verbringt, der sollte es nicht versäumen, die prachtvolle Kathedrale Le Seu zu besuchen.

Erbaut wurde die Kathedrale Le Seu auf den Überesten einer islamischen Moschee und ihr Erbauer war der spanischen König Jaume I. Der König gilt auf Mallorca bis zum heutigen Tag als Volksheld, denn ihm ist es gelungen, die Insel von den Mauren zu befreien. Als sichtbares Zeichen des Sieges der Christen über die Muslime legte der König im Jahre 1230 den Grundstein für die Kathedrale Le Seu. Nach seinem Tod führte sein Sohn Jaume II. die Arbeiten an der Kathedrale Le Seu weiter und ließ sie ab 1306 zu einem Mausoleum für die spanischen Könige ausbauen, von denen einige auch in der Krypta beigesetzt wurden.

Vollständig fertig wurde die Kathedrale Le Seu allerdings erst Anfang des 20. Jahrhunderts und auch die Fassade wurde erst 1852 vollendet. Durch die lange Bauzeit ist die Kathedrale Le Seu heute eine interessante Mischung aus den unterschiedlichsten Stil- und Zeitepochen. Der Bau wurde zur Zeit der Gotik begonnen, aber auch die Renaissance, das Barock und der Klassizismus haben sowohl innen als auch außen ihre Spuren hinterlassen. Auch der Jugendstil ist vertreten und das verdankt die Kathedrale Le Seu dem genialen spanischen Architekten und Künstler Antoni Gaudi, der von 1904 bis 1914 die Kirche restaurierte.

Das Gewölbe der Kathedrale Le Seu ruht auf 14 Pfeilern und ist rund 30 m hoch. Besonders beeindruckend sind aber die bunten, sehr kunstvollen Fensterrosetten, die als die größten der Welt gelten.

Der Rote Blitz – die schönste Art zu reisen

Mittwoch, Februar 1, 2012 @ 12:02 PM
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Normalerweise dauert eine Fahrt mit dem Auto von Palma de Mallorca der Hauptstadt Mallorcas, ins benachbarte Städtchen Sóller nicht einmal 20 Minuten. Wenn man sich aber dazu entschließt die Reise mit dem Roten Blitz anzutreten, dann ist man über eine Stunde unterwegs, hat aber die deutlich schönere Reise gemacht.

Mit dem Roten Blitz fahren heißt mit einer Eisenbahn zu fahren, die es schon seit 1912 auf Mallorca gibt und die zu den beliebtesten Attraktionen der Insel gehört. Früher noch mit Dampf, kann man heute mit dem Roten Blitz die 27 km die Palma de Mallorca von Sóller trennen, zwar auf eine moderne Art und Weise überwinden, aber das tut dem Spaß keinen Abbruch, wenn man mit dem Roten Blitz unterwegs ist. Sechsmal am Tag kann man mit dem Roten Blitz zwischen 8°° Uhr und 19:30 Uhr hin- und herfahren und auch wenn man dabei durch 13 Tunnel fährt, die durch den Gebirgszug Tramuntana gesprengt wurden, so hat diese Reise doch ihre Reize.

In den hellen Momenten geht es durch blühende Zitronen- und Orangenhaine und je näher man der kleinen Stadt Sóller kommt, umso bezaubernder wird die Landschaft. Mit dem Roten Blitz fährt man auf nostalgischen Holzbänken sitzend, durch tiefe Täler und hohe Brücken und auch wenn es während der Fahrt rumpelt und wackelt, so macht es doch großen Spaß.

Wer einmal mit dem Roten Blitz fahren will, der übrigens nicht von staatlicher Seite, sondern von den Bürgern von Sóller finanziert wird, dann sollte man früh aufstehen, denn die Tickets sind sehr begehrt. Viele Urlauber setzen sich schon am frühen Morgen in das kleine Café am Bahnhof von Palma de Mallorca und warten geduldig auf die Abfahrt des Zuges. In Sóller auf dem Bahnhof angekommen, fühlt man sich an einen Heimatfilm erinnert, so idyllisch ist es dort.

Das Kloster Lluc – ein Ort der Stille

Mittwoch, Februar 1, 2012 @ 12:02 PM
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Der Legende nach fand an einem Samstagnachmittag des Jahres 1229 ein kleiner Junge mit Namen Lluc, der katalanischen Form des Namens Lukas, am Ufer eines Bachs eine Statue der Mutter Gottes aus fast schwarzem Holz. Der Junge der in der Nähe Ziegen gehütet hatte, brachte die Statue dem Pfarrer der Kirche von Escorca und dieser stellte sie auf dem Altar auf. Am nächsten Morgen war die Statue verschwunden und man fand sie an ihrem ursprünglichen Fundort am Bach. Die Mutter Gottes wurde wieder in die Kirche zurückgebracht und verschwand erneut. Dieser Vorgang wiederholte sich einige Male, bis der Pfarrer beschloss, an der Fundstelle eine kleine Kapelle bauen zu lassen und dort steht heute das Kloster Lluc.

Ob diese Geschichte wahr ist oder nicht sei dahingestellt, heute ist das Kloster Lluc in den Bergen der Sierra de Tramnuntana eine der größten Sehenswürdigkeiten auf Mallorca. Im Kloster Lluc kann man noch heute die dunkle Madonna bewundern, die als Schutzheilige der Insel gilt. Rund eine Million Menschen pilgern jedes Jahr zum Kloster Lluc und an jedem ersten Samstag im August gibt es seit 1974 eine eindrucksvolle Prozession zum Kloster Lluc, an der immer mehrere tausend Menschen teilnehmen, um an den Tag zu erinnern, an dem der kleine Lluc einst die Statue fand.

Es lohnt sich das Kloster Lluc zu besuchen. Zum einen sind Kirchen und Kloster einen Besuch wert und zum anderen hat man vom Kloster Lluc einen fantastischen Blick auf das Meer und die Hauptstadt Palma de Mallorca. Neben dem eigentlichen Kloster, in dem heute noch 66 Menschen leben, sollte man auch den schönen Botanischen Garten besuchen, den einst die Mönche angelegt haben. In der Wallfahrtskirche des Klosters sind besonders die lichtdurchflutete Kuppel, die wunderschönen Glasfenster und auch der prachtvolle, goldene Hochaltar aus dem Barock sehenswert.

Coves del Drac – die Drachenhöhlen

Mittwoch, Februar 1, 2012 @ 12:02 PM
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Eine der faszinierendsten und zugleich auch schönsten Sehenswürdigkeiten Mallorcas liegt unter der Erde und wer einmal die Coves del Drac – die Drachenhöhlen gesehen hat, der wird dieses einzigartige Erlebnis nie wieder vergessen. Schon vor über 3000 Menschen haben Menschen in den Coves del Drac gelebt und dort ihre Spuren hinterlassen. Im Jahre 1339 schickte der damalige Gouverneur der Insel Soldaten in die Coves del Drac, um dort nach einem Schatz zu suchen, denn die Ritter vom sagenumwobenen Orden der Templer dort angeblich versteckt haben sollen.

Erst 1896 gelang es einem französischen Forscher, die Coves del Drac eingehend zu erforschen und zu entdecken. Seitdem gehören die Drachenhöhlen aus Tropfstein zu den am meisten besuchten Sehenswürdigkeiten auf Mallorca. Die Coves del Drac liegen an der Ostküste der Insel, in der Nähe des Ortes Porto Cristo und in den Höhlen befindet sich der größte unterirdische See in ganz Europa. 1700 m lang ist das Höhlensystem, durch das besonders in den Sommermonaten jeden Tag tausende von Urlaubern geführt werden.

Neben den insgesamt sechs Seen gibt es Kalksteinformationen von bizarrer Schönheit und vor allen Stalaktiten und Stalagmiten, die im Laufe der Jahrtausende am oberen Ende zusammengewachsen sind und auf diese Weise wunderschöne Säulen bilden. Einer der Höhepunkte während einer Führung durch die Coves del Drac ist aber der Besuch des Lluc Martel, einem der Seen um den sich ein Saal gruppiert, in dem über 1000 Menschen Platz finden. Wenn das Licht gelöscht ist, dann fahren drei Ruderboote mit Musikern auf den See, wo sie dann klassische Musik spielen.

Nicht nur die Atmosphäre ist in diesem Moment voller Magie, auch die Akustik ist besonders schön. Im Anschluss an die Vorstellung bekommen Besucher die Gelegenheit, in den Ruderbooten Platz zu nehmen und sie werden dann ein kleines Stück durch die Unterwasserwelt der Coves del Drac gerudert.